Peer Review: Warum eigentlich nicht immer Triple Blind?

Bei dem Peer Review Verfahren wird eine wissenschaftliche Arbeit von den Peers begutachtet. Peers sind Menschen, die als Wissenschaftler im selben Fachgebiet tätig sind, wie der Autor der Arbeit. Das Peer Review dient dazu, die Qualität des Beitrages zu überprüfen, bevor dieser veröffentlicht wird. Die Peers haben also einen enormen Einfluss auf wissenschaftliche Publikationen.

Es gibt viel Kritik an dem Peer Review Verfahren. Ein Kritikpunkt lautet: Es fehle den Peers oftmals an Objektivität.

Um diesen Sachverhalt genauer zu beleuchten, sollten die verschiedenen „Arten“ des Peer Reviewings bekannt sein. Weiterlesen

Ein Firmenportait zum Staunen – Copernicus Publications

You publish. We care. Was für ein schmalziger Slogan, so mein erster Gedanke beim Überfliegen des Artikels „Open Access ist nicht mehr aufzuhalten“ aus der b.i.t. online 18 (2015), Ausgabe 4 (auch in dieser Ausgabe: ein lesenswerter Beitrag zum OJS – Open Journal Systems).
Das Unternehmen aus dem Publikationswesen bezeichnet sich selbst als Open Access Publisher der ersten Stunde Weiterlesen

„Publizieren bis der Arzt kommt“ – ein Besuch bei medien-doktor.de

Nicht unmittelbar aus dem e-science-Bereich und überwiegend für das wissenschaftsinteressierte Publikum ist die Seite http://www.medien-doktor.de/. Da sich deren Inhalte überwiegend aus Pressemeldungen der Wissenschaftsinstitutionen oder aus Fachartikeln speist, hielt ich es dennoch für angebracht einmal an dieser Stelle darauf zu verweisen. Das Portal der Technischen Universität Dortmund ging bereits 2010 (Medizin), nach dem Vorbild des 2004 entstandenen australischen Monitoringprojektes Media Doctor Australia, online. Auf Medien-doktor.de setzen sich Wissenschafts- und Medizinjournalisten mit der Qualität von medizinischen- und umweltjournalistischen Beiträgen in Leitmedien mit hohem Verbreitungsgrad auseinander. Weiterlesen