Studie digitaler Wandel in Medienunternehmen

Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage unter Verlagen sowie TV- und Hörfunk-Sendern hat sich herausgestellt, dass ca. 34% der Medienunternehmen in Deutschland keine Strategie haben, wie sie den digitalen Wandel bewältigen sollen. Viele Unternehmen reagieren erst im Nachhinein auf Veränderungen. Es fehle eine zentrale Strategie um im durch Digitalisierung hervorgerufenen Wandel mitzuhalten. Weiterlesen

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Deutsche Hochschulen erkennen die Bedeutung der Digitalisierung

Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung (HIS-HE) hat im Auftrag des Hochschulforums Digitalisierung im Zeitraum März/April 2016 eine Erhebung zum Thema „Digitalisierung der Hochschullehre“ durchgeführt. An dieser Befragung haben sich insgesamt 200 deutsche Hochschulen beteiligt.

Die Studie zeigt zwar, dass auf dem Gebiet noch viel zu tun bleibt, die Hochschulen sich aber aktiv mit der Digitalisierung ihrer Materialien auseinander setzen. Weiterlesen

Projekt: Buchpate werden!

Ich möchte auf das Projekt DigiWunschbuch der SUB Göttingen aufmerksam machen. Nutzer können beispielsweise ihre persönlichen Lieblingsbücher oder eigene Dissertationen in Auftrag geben. Diese werden dann vom Göttinger Digitalisierungszentrum (GDZ) digitalisiert und hochgeladen. Im Internet ist die Sammlung unter diesem Link verfügbar. Weiterlesen

Bericht über die Kunstausstellung „Digital Archives“

In meinem vorangegangenen Blogbeitrag habe ich auf die Kunstausstellung  „Digital Archives“ aufmerksam gemacht. Da es mich interessiert hat, wie die Künstler Digitalisierung interpretieren, habe ich mir die Ausstellung selbst einmal angeschaut und möchte meine Eindrücke teilen. Weiterlesen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft

Bei meiner Recherche bin ich auf folgende Merkblätter der Deutschen Forschungsgemeinschaft gestoßen und habe diese hier zusammengefasst: „Infrastruktur für elektronische Publikationen und digitale Wissenschaftskommunikation“ und „Erschließung und Digitalisierung“.

Durch die Zunahme von elektronischen Publikationen, der geänderten Form des wissenschaftlichen Arbeitens und der damit zunehmend frei zugänglichen Daten, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Förderprogramm entwickelt. Dieses nennt sich „Infrastruktur für elektronische Publikationen und digitale Wissenschaftskommunikation“. Das Förderprogramm verfolgt das Ziel, „[…]Forschungsergebnisse sowohl offen zugänglich (Open Access) als auch leicht zugreifbar zu präsentieren […].“  In das Förderprogramm können Informationsinfrastrukturen, verlagsunabhängige Initiativen, Kooperationsprojekte mit Verlagen, aber auch andere kommerzielle Anbieter als Dienstleister aufgenommen werden. Bei der DFG können Starthilfen für z.B. den Aufbau von Open-Access-Zeitschriften oder Publikationen in Social Media beantragt werden. Aber auch Pilot- und Modellvorhaben und experimentell ausgerichtete Projekte werden laut der DFG gefördert, dazu Ausführlicheres unter www.dfg.deI/lis. Eine Anforderung an das Projektergebnis ist: Die Ergebnisse, die aus dem Projekt resultieren, müssen über das Internet weltweit frei zur Verfügung stehen.

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Archivportal-D

Bei den Vorbereitungen für den Vortrag der „Deutschen Digitalen Bibliothek“- kurz DDB – habe ich das „Archivportal-D“ entdeckt. Es bietet einen spartenspezifischen Zugang zu den Daten der DDB.

Hier finden sich sämtliche Informationen über Archiveinrichtungen in Deutschland. Zudem werden archivische Erschließungsleistungen sowie digitalisiertes und digitales Archivgut für die Nutzung bereitgestellt. Das inhaltliche Angebot wird durch die Gewinnung neuer Datenlieferanten sukzessive ausgebaut.

Das Archivportal-D bietet den Vorteil, übergreifend in allen Findmitteln der teilnehmenden Archive zu recherchieren und ggf. digitalisierte Archivalien aus unterschiedlichen Trägern anzusehen. Dadurch wird eine deutschlandweite archivübergreifende Recherche ermöglicht. Unterstützt und gefördert wird das Projekt seit 2012 von der „Deutschen Forschungsgemeinschaft“ und ist als Teilprojekt der DDB anzusehen. Die Projektleitung unterliegt dem Landesarchiv Baden-Württemberg und seit 2015 hilft auch u.A. die Deutsche Nationalbibliothek beim Aufbau.

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AREDO – Das Langzeitarchivierungsangebot der Deutschen Nationalbibliothek

AREDO bedeutet aufgelöst: Archivierung und dauerhafte Erhaltung Digitaler Objekte. AREDO ist ein Kooperationsangebot der Deutschen Nationalbibliothek. Durch die ansteigende Zahl der Digitalisierung wächst die Nachfrage nach einer zuverlässigen Langzeitarchivierung. Um eine Bestandserhaltung zu bewerkstelligen ist eine Langzeitarchivierung unabdingbar. Institutionen stoßen dabei oft an ihre Grenzen.

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