Bücher online lesen auf PaperC

PaperC ist eine E-Book-Bibliothek mit ca. 350.000 Lehr- und Fachbüchern, aber auch Belletristik. 10% eines jeden E-Books können – auf diversen Endgeräten wie PC, Tablet oder Smartphone – kostenlos probegelesen werden. Nutzer haben die Möglichkeit, online Stellen zu markieren, annotieren und auszudrucken.
Wer das Buch vollständig nutzen möchte, kann es kaufen oder für einige Monate „ausleihen“. Momentan wird auch an einem Flatratemodell gearbeitet.

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2 Gedanken zu “Bücher online lesen auf PaperC

  1. Beim Stöbern auf PaperC dachte ich, ach ja, hübsch, was es alles gibt :-)…bis ich zur Rubrik Kinder- und Jugendbücher kam. Bisher verknüpfte ich digitales Lesen mit wissenschaftlicher Literatur und na klar, auch Romanen. Man begegnet den, von unten angeleuchteten, mit geneigtem Haupte sitzend und stehend Lesenden inzwischen nicht nur in den Bahnen und Bussen oder an den Stränden. Auch hört man vermehrt von E-Book-Readern auf den Nachttischen, für die letzten paar Seiten vorm Einschlafen. Aber mal ehrlich, müssen sie auch Einzug in die Kinderzimmer halten? Wo bleiben die gemütlich kuscheligen Einheiten zwischen Eltern und Kind bei aufregenden, lustigen oder auch mal traurigen Geschichten in kleinen, großen und auch riesengroßen Büchern. Das Wettblättern (kennen wir ein bißchen aus den guten alten Jave-Zeiten), das Eselsohrknicken, das Reinmalen, das Fühlen und Entdecken?
    Und später die Erinnerungen, wenn man genau diese Bücher auf dem Speicher, im Keller oder sonstwo wiederentdeckt – man kann für einen Moment die Zeit zurückdrehen und tatsächlich festhalten. Vieles geht digital, ist nützlich und notwendig – manches besser nicht.

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  2. Da kann man sicherlich prima drüber streiten.
    Ich selbst erlebe viel Eltern von „Leseratten“, bei denen der Ebook-Reader verbunden mit unserer Online ein echter Segen ist. Ob es im Bilderbuchalter unbedingt ein Ebook sein muss, da bin ich selbst unsicher.
    Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Bilderbuch -Apps, die besonders technikaffine Eltern (v.a. Väter) dazu bringen, mehr mit den Kindern zu lesen, angefangen vom inzwischen schon fast „klassischen“ Tip-Toi Stift über das neue LeYo-Programm bis hin zu reinen Apps zu unterschiedlichen Bilderbüchern.
    Es ist und bleibt ein Diskussionsthema, wobei ich die friedliche Koexistenz aller Medienarteb bevorzuge – klappt bei den Erwachsenenmedien ja auch (meist).

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